Über mich
Brückenbauer zwischen den Generationen und der Zukunft
Vom Allgäu in die Welt – und von der Gegenwart in die Zukunft. Mein Weg führte mich über Stationen wie Auckland, Bremen, Hamburg, Kuala Lumpur, London und die Niederlande direkt in das Herz der digitalen und gesellschaftlichen Transformation. Als Wirtschaftsingenieur, Master of International Business und einer der ehemals jüngsten Fachberater der Audi AG verbinde ich technologische Präzision mit einem tiefen Verständnis für menschliche Dynamiken. Darüber hinaus lehre ich als internationaler Gastdozent an verschiedenen Universitäten.

Zukunft braucht Erfahrung und Neugier

Internationale Erfahrung und erprobte Praxis: Ich verbinde jahrelange Erfahrung aus der Arbeit mit internationalen Konzernen wie Airbus, Boehringer Ingelheim, TE Connectivity, Fraport oder Volvo mit einem frühen Verständnis für moderne Arbeitswelten. In Projekten für globale Marken konnte ich wertvolle Erfahrungen in der Systemoptimierung und Teamentwicklung sammeln. Bis heute prägt mich dabei mein 2005 entwickeltes Customer Value-Based Model. Denn schon damals – lange bevor „New Work“ zum Trend wurde – lag mein Fokus darauf, wie wir die Zusammenarbeit im „Future of Work“ und die Kundenwerte nachhaltig verbessern können.
Fundierte Forschung: Als Mitbegründer des Instituts für Generationenforschung und Doktorand an der Middlesex University London ist es mir wichtig, Trends nicht nur zu beobachten, sondern sie auch wissenschaftlich zu verstehen und auf dieser Grundlage Zukunftsszenarien zu erarbeiten. Aktuell beschäftige ich mich intensiv mit Human Enhancement und Sustainability. Durch meine Forschung am Institut für Generationenforschung bleibe ich an den Kernfragen unserer Zeit dran: Wie verbinden wir Technologie, Nachhaltigkeit und den Menschen?
Orientierung im Wandel: Mein Ziel ist es, die komplexen Zusammenhänge zwischen neuen Technologien (KI, Robotik) und umfassende Trends wie der NBIC-Konvergenz sowie deren Einfluss auf den gesellschaftlichen Wandel verständlich zu machen und aufzuzeigen, wie sie den Alltag der verschiedenen Generationen (Gen Beta bis Gen Z) prägen werden.
Generationenforschung trifft Zukunftsforschung
Gute Zukunftsgestaltung mit Generationenunterschieden gleicht einem präzisen Gemälde: Es braucht den Blick für das große Ganze und die Genauigkeit im Detail.
Hartwin Maas
Auf Basis unserer umfassenden Studien zur Gen Alpha und Gen Z des Instituts für Generationenforschung unterstütze ich Sie dabei, dieses Bild faktenbasiert Schritt für Schritt zu vervollständigen um ein differenziertes Bild möglicher Zukünfte zu erhalten und eine belastbare Entscheidungsgrundlage zu schaffen.
Lassen Sie uns gemeinsam Generationenbrücken bauen und die technologischen Möglichkeiten von morgen als Chance begreifen. Sind Sie bereit für das nächste Kapitel?
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Impressionen










































